Beispiele für gelebte Wertekultur

Carl Zeiss AG
"Wir haben unsere Cultural Journey gestartet, um über Veränderungen auf der individuellen Verhaltensebene unsere Organisation weiterzuentwickeln. Schlüsselelement dieser Cultural Journey sind die Team Summits, die wir gemeinsam mit stadler/schott/ konzipiert und in einer ersten Welle bereits weltweit durchgeführt haben. 2011 starten wir gemeinsam die zweite Welle. In den Team Summits werden unsere Werte auf allen Ebenen erlebbar gemacht und in den Geschäftsalltag übersetzt. Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere werte-basierte Unternehmenskultur langfristig noch erfolgreicher werden – auch weil die Kulturveränderungen von unserer obersten Führungsebene mitgetragen und vorangetrieben werden.
stadler/schott/ arbeitet mit uns vertrauensvoll zusammen und hält uns während der Cultural Journey als kritischer Sparringspartner und Coach den Spiegel vor. Darüber hinaus unterstützt uns das Team bei der methodischen Vorbereitung und Durchführung von Großgruppenveranstaltungen."
Florian Mauerer, Vice President, Carl Zeiss AG

Zapf KG
stadler/schott/ hat uns bei unserem Projekt „Kundenorientierte Mitarbeiter, Geschäftsleiter-Coaching und Mitarbeiterbefragung“ mit hoher Professionalität, sehr gutem Einfühlungsvermögen und beeindruckender Ziel- und Ergebnisorientierung begleitet. In nur acht Monaten haben wir es gemeinsam geschafft, ein neues verbessertes Führungsverständnis in der Geschäftsleitung zu entwickeln, neue Führungsinstrumente kennen und anwenden zu lernen sowie unsere Kunden- und Dienstleistungsorientierung insgesamt zu verbessern. Für die Konzeption und Durchführung gebührt stadler/schott/ unsere höchste Anerkennung. Wir haben nun das Basislager geschaffen, von dem aus wir mit unseren Mitarbeitern zu einer neuen Expedition aufbrechen können. Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden und Mitarbeiter zu diesem Projekt machen uns Mut und geben uns die Energie, diesen Weg zum nächst höheren Lager weiterzugehen.
Dr. Hannes Zapf, Geschäftsführer, Zapf KG

Sparkasse Landshut
Wir wollten in unserer Sparkasse die Feedbackkultur und Vertrauensbasis zwischen den Mitarbeitern und den Führungskräften weiter ausbauen. Dabei hat uns stadler/schott/ in den Jahren 2009 und 2010 mit dem Projekt "360°-Feedback" professionell begleitet. Begonnen haben wir mit der Entwicklung unseres Führungsverständnisses und der Konzeption eines Führungsfundaments für die Sparkasse Landshut, bei dem alle Führungskräfte einbezogen waren. Bei dem Aufbau und der Weiterentwicklung unserer Führungskultur konnten wir von der langjährigen Erfahrung von stadler/schott/ im Bereich der Unternehmenskulturentwicklung profitieren. Für jede Führungskraft unseres Hauses wurden Feedbacks durch die Führungskräfte, Kollegen und unterstellte Mitarbeiter auf freiwilliger Basis abgegeben. Eine Selbsteinschätzung des Feedbacknehmers rundet das Feedback ab. Die Feedbacks wurden durch stadler/schott/ perfekt organisiert und in individuellen Coachings mit unseren Führungskräften besprochen.
Wir möchten uns für das hohe Engagement und die sehr professionelle Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken. Wir haben durchweg positive Rückmeldungen von unseren Führungskräften erhalten, die nun weitere Impulse durch die gezielte Maßnahmenplanung aus dem 360°-Feedback erhalten haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit bei der Fortführung unserer Führungskräfteentwicklung mit stadler/schott/.
Johann Heckner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Landshut

Hilti
"Unsere Mitarbeiter werden sich erst auf Basis der gemeinsam gelebten Werte all ihrer Stärken bewusst. Die Wertekultur öffnet den Deckel zu diesem Schatzkästchen."
Egbert Appel, Geschäftsführer, Hilti Foundation
Hilti verankert den Werteprozess u.a. in sogenannten Teamcamps. Mit einem breiten Methodenspektrum erhöht stadler/schott/ die Kompetenz der firmeninternen Trainer („Sherpas“). Durch den ständigen Dialog zwischen Hilti und unseren Beratern entstehen von Teamcamp zu Teamcamp immer neue Inhalte, mit denen der Konzern seine Zukunft gestalten kann.
Lesen Sie auch den Beitrag zu Hilti in der Financial Times Deutschland-Beilage in unserem Pressespiegel

Genossenschaftsverband e.V.
„Das Team von stadler/schott/ holt die Menschen dort ab, wo sie stehen. Es schafft Räume, in denen Mitarbeiter und Führungskräfte sich intensiv darüber austauschen, mit welchen konkreten Maßnahmen sie in eine gemeinsame Richtung gehen und ihre Kräfte bündeln können. Bei jedem Einzelnen wurde das Bewusstsein geschärft, dass er Träger der Unternehmenskultur ist. Von besonderer Bedeutung ist es dabei, dass vor allem unsere Führungskräfte ihre Haltung reflektieren und eine Vorbildfunktion übernehmen. Das neu entstandene Unternehmensleitbild und das daraus abgeleitete Wertegerüst gibt uns allen Halt in diesem Fusionsprozess und Orientierung bei unseren täglichen Entscheidungen."
Michael Bockelmann, Vorstandsvorsitzender, Genossenschaftsverband e.V.
Mit dem Beschluss zur Fusion zweier großer Genossenschaftsverbände galt es, zwei bis dahin für sich erfolgreiche Unternehmen zu einem neuen zu formen. Von Anfang an war klar, dass es mit der Festlegung neuer Organisations- und Ablaufstrukturen nicht getan sein konnte: Obwohl beide Häuser auf dem Boden gemeinsamer genossenschaftlicher Grundwerte gewachsen waren, hatten sich unterschiedliche Ausprägungen und Traditionen entwickelt. Mit Unterstützung von stadler/schott/ gestalten wir eine gemeinsame und zukunftsfähige Unternehmenskultur.

BÖCO Böddecker & Co. GmbH & Co. KG
"Der Kulturprozess ist nur glaubwürdig, wenn wir die Leistung unserer Mitarbeiter wertschätzen. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg, weil wir die Führung an Werten ausrichten und dabei jeder eine neue Sicht auf seine Leitungsfunktion gewinnt. Wenn wir unseren Kunden weiterhin hohe Qualität liefern wollen, sind wir auf motivierte Mitarbeiter angewiesen – Menschen, die sagen: Ich bin stolz darauf, hier zu arbeiten. Ich würde den Kulturprozess jederzeit so wiederholen, aber auch nur mit externer Unterstützung. Allein ist das nicht zu bewältigen."
Christian Zimmermann, Geschäftsführer, BÖCO
Bei BÖCO, einem Zulieferunternehmen für die Autoindustrie, stehen alle Zeichen auf Wachstum. In einer wettbewerbsintensiven Branche und einem dynamischen Marktumfeld erhöht sich der Druck auf Mitarbeiter und Führungskräfte, den Kunden gleichbleibend hohe Qualität zu liefern. Vor diesem Hintergrund hat die Geschäftsleitung gemeinsam mit stadler/schott/ einen Kulturprozess initiiert, um dem Unternehmen eine klare Richtung zu geben und den internen Zusammenhalt zu stärken. Im Laufe dieses Prozesses ist die Geschäftsleitung als Team enger zusammengewachsen und hat sich die Qualität der Führung insgesamt verbessert, weil die Entscheidungsträger in Feedbackverfahren danach beurteilt werden, ob sie das neue Anforderungsprofil gemäß Leitbild erfüllen.
Lesen Sie die ausführliche Darstellung dieses Kulturprozesses in unserem Pressespiegel.

Haupt Pharma Wolfratshausen
"Aufgrund verschiedener Betriebsübergänge war in unserem Unternehmen - insbesondere im Führungskräftekreis – nur geringe Kontinuität zu spüren. Die Mitarbeiter haben dadurch zu wenig Führung erlebt und sich in ihre Abteilungen zurückgezogen. In Zusammenarbeit mit stadler/schott/ verankern wir eine Unternehmenskultur, in der wir – trotz des sehr hohen Drucks, dem wir als Auftragshersteller in einem hart umkämpften Markt ausgesetzt sind - einen vertrauensvollen, offenen und wertschätzenden Umgang miteinander pflegen. Das wirkt sich auch auf unsere Kunden aus: Sie bestätigen uns eine stärkere Dienstleistungsorientierung. Den Kulturprozess treiben wir sehr ernsthaft und mit aller Konsequenz voran. Der Erfolg hängt vor allem davon ab, dass unsere Führungskräfte die Werte vorleben."
Norbert Kübler, Geschäftsführer, Haupt Pharma Wolfratshausen GmbH

BP Gelsenkirchen
"Eine Wertekultur ist kein Selbstläufer. Wir müssen als Geschäftsführer agieren, damit auch das mittlere Management Verantwortung für Veränderungen übernimmt."
Clemens Niermann, Mitglied der Geschäftsführung, BP Gelsenkirchen
Vorrangiges Ziel der Zusammenarbeit mit stadler/schott/: über ein Coaching des Managements und einen Dialogprozess unter den Führungskräften einen Kulturwandel herbeizuführen, bei dem sich das mittlere Management als Werteträger und Treiber von Veränderungsprozessen positioniert.

MÜNCHENSTIFT
"Über unsere Wertekultur wollen wir die hohe Fluktuationsquote reduzieren und die Mitarbeiter enger an uns binden."
Gerd Peter, Geschäftsführer, MÜNCHENSTIFT
Beim größten Münchner Dienstleistungsunternehmen für Senioren ist das Thema Wertekultur Chefsache. In der Zusammenarbeit mit stadler/schott/ galt es, in allen Häusern die Werte zu verankern und mit Leben zu füllen sowie vor allem das Rückgrat des Unternehmens, die untere Führungsebene, in intensiven Trainings zu stärken.

HVB Wealth Management
"stadler/schott/ hat die Vereinbarkeit von harten und weichen Faktoren sehr klar dargelegt und somit auch den Zusammenhang zwischen der Wertekultur und dem wirtschaftlichen Nutzen."
Robert Schraudner, Head of Human Resources, HypoVereinsbank Wealth Management
Im Rahmen der konzernweiten Umstrukturierung wurde 2006 in der HypoVereinsbank die Division Wealth Management gegründet. stadler/schott/ begleitet den Finanzdienstleister in diesem Identitätsprozess und bei der Verankerung einer Unternehmenskultur, die dem neuen Bereich eine klare Richtung vorgibt.

Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
"Nach der Fusion der vier Unfallversicherungsträger in NRW mit zum Teil unterschiedlichen Unternehmenskulturen war es die Herausforderung, auf Basis gemeinsamer Unternehmensziele einen Kulturwandel in Gang zu setzen. Das Konzept von stadler/schott/ passte zu unseren Vorstellungen. Zielsetzung war und ist eine ethische Grundhaltung im Unternehmen: Wertschätzung und partnerschaftlicher Umgang sollen zur Selbstverständlichkeit werden. Die ersten Erfolge: Gemeinsam festgelegte Werte und Zielvorstellungen sind im obersten Führungskreis akzeptiert. Durch die Führungskräftetrainings haben sich vor allem die Kooperation und der gegenseitige Austausch verbessert - auch kritische Aspekte werden offen angesprochen."
Gabriele Pappai, Sprecherin der Geschäftsführung, Unfallkasse NRW
CARL BECHEM
"Wir hatten bereits Wertvorstellungen entwickelt, aber diese Werte wurden nie wirklich gelebt. Jetzt bringt sich die gesamte Führungsebene in den Werteprozess ein. Insgesamt sind die Akzeptanz und Entscheidungsfähigkeit stark gestiegen."
Hans-Otto Franz, Geschäftsführender Gesellschafter, CARL BECHEM
HÖR Technologie
"stadler/schott/ produziert nicht bloß Papier, sondern wirkt zielgerichtet darauf hin, dass wir die Werte auch leben."
Eleonore Hör, Geschäftsführerin, HÖR Technologie